Termine

Termine werden nach Vereinbarung vergeben.

 

Vor der physiotherapeutischen Behandlung steht im Idealfall die tierärztliche Diagnose. Um eine optimale Behandlung Ihres Tieres sicherzustellen, kann eine Rücksprache mit dem behandelnden Tierarzt erforderlich sein.

 

In bestimmten Fällen sind Hausbesuche bei Hunden notwendig, diese sind nach Absprache möglich.

 

Vor und nach der Behandlung

Folgendes ist zu beachten:

  1. Ihr Tier sollte mindestens 2 Stunden vor der Behandlung keine Nahrung zu sich nehmen. Trinken darf Ihr Liebling wie gewohnt.
  2. Ihr Tier sollte sich vor dem Termin gelöst haben.
  3. Sollte Ihr Tier eine Lebensmittelunverträglichkeit haben oder ein ganz spezielles Leckerlie bevorzugen, bringen Sie zum Termin etwas geeignetes mit.
  4. Da der Stoffwechsel durch die Behandlung angeregt wird, sollte dem Tier nach einer Behandlung ausreichend Wasser zur Verfügung stehen und es sollte die Möglichkeit bekommen, sich zu lösen.

Die meisten Behandlungstechniken werden von den Tieren wohlwollend angenommen. Trotzdem kann am Folgetag der Behandlung eine Erstverschlimmerung eintreten, die aber in der Regel nach 1-2 Tagen verschwindet. Manche Tiere sind vor allem nach der Blutegelbehandlung für 2-3 Tage müde.

 

 

Anamnese / Befundaufnahme

Einer tierphysiotherapeutischen Behandlung geht immer eine ausführliche Voruntersuchung durch den Therapeuten voran. Dieser Befund setzt sich aus mehreren Teilen zusammen:

  1. Befragung des Patientenhalters zur Krankengeschichte und Alltagsleben des Patienten
  2. Aufnahme der tierärztlichen Diagnose (falls vorhanden)
  3. Gangbildanalyse
  4. Beurteilung der sichtbare (Adspektion) und tastbare (Palpation) Veränderungen des Bewegungsapparates der Beweglichkeit sowie der Schmerzsituation
Die Befundung beinhaltet oft schon die erste Behandlung. Anschließend besprechen wir die Ergebnisse und das weitere Vorgehen.

 

Zeitlicher Aufwand

Für Ihren ersten Termin planen Sie bitte ca. 60 Minuten ein. Jede weitere Therapieeinheit dauert ca. 30 bis 45 Minuten.

Sollte Ihr Tier ängstlich und unsicher sein, passen wir die Therapieeinheit zeitlich entsprechend an.

 

Die Anzahl der Einheiten richtet sich nach der jeweiligen Erkrankung sowie nach Verlauf des Heilungsprozesses. In den meisten Fällen ist es sinnvoll, die ersten 2 bis 6 Wochen zweimal die Woche zu therapieren, um eine gute Basis zu schaffen. ***Profitieren Sie von unserer Bonuskarte. Bitte sprechen Sie uns darauf an.*** Meistens kann man, je nachdem wie Ihr Tier auf die Behandlungen anspricht und mitarbeitet, schon bald die Behandlungsintervalle vergrößern.


Ebenso ist Ihre Mitarbeit bei den „Hausaufgaben“ in den meisten Fällen wichtig für den Therapieerfolg. Nach entsprechender Einweisung können Sie in der Zeit zwischen den Behandlungen die Therapie aktiv unterstützen.

 

Auch für Tiere bei denen keine Heilung mehr im eigentlichen Sinne erreicht werden kann ist die Physiotherapie sinnvoll, da sie auf jeden Fall zu mehr Wohlbefinden und damit Lebensfreude verhilft.

 

 

WICHTIG:

 

Einige Tierkrankenversicherungen haben die Tierphysiotherapie bereits in Ihren Leistungskatalog aufgenommen. Zum Einreichen der Rechnungen benötigen Sie meist ein Rezept (Überweisung) des Tierarztes für die Tierphysiotherapie.

 

 

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© Tierphysio Bianca Gesellgen